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Baugrundstück

Die Qual der Wahl

Die Wahl des Grundstücks ist ein zentraler Punkt, wenn Sie Bauherr werden. Sie legen Ihren Lebensmittelpunkt auf Jahre fest und sollten sich deshalb ausführlich mit dem Thema beschäftigen.

 
 

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Je nachdem wo Sie bauen möchten, kann das Bauland bis zu 60% der Gesamtkosten ausmachen. Oft vergeben Gemeinden und Kirchen als "Großgrundbesitzer" so genannte Erbbaurechte. Beim Erbbaurecht erhält der Käufer das Recht über ein Grundstück für eine vorher festgelegte Zeit (meist 99 Jahre) uneingeschränkt zu verfügen. Der Erbbauberechtigte wird Eigentümer und Besitzer des von ihm errichteten Gebäudes - mit allen Rechten. Er kann das Haus vermieten, umbauen, renovieren etc.

Im Erbbaurechtsvertrag werden die Modalitäten wie Nutzungs- und Bebauungsrechte sowie die spätere Rückgabe des Gebäudes geregelt. Wird der Vertrag nach Ablauf nicht verlängert, erhält der Eigentümer des Gebäudes eine angemessene Entschädigung.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Erbbaurechtsvertrags ist die "Miete" des Grundstücks. Der übliche jährliche "Mietpreis" beträgt zwischen 3-5 % des Grundstückwertes.

Ob Ihre Stadt Erbbaurechte vergibt, erfahren Sie bei der kommunalen Verwaltung. Ansprechpartner für die kirchliche Erbbaurechte ist die Landeskirche beziehungsweise die Diözesse oder das Bistum.

 
 

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