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So finanzierst du deine Ausbildung

So finanzierst du deine Ausbildung

Unsere Experten-Tipps

Noch so viel Monat am Ende des Geldes

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre!“ Jaja, als Azubi hat man den Spruch schon 100-mal gehört. Dabei kann das Azubi-Leben so schön sein. Endlich finanziell unabhängig sein, eventuell sogar die erste eigene Wohnung beziehen, auf den Urlaub mit Freunden oder ein eigenes Auto sparen. Jetzt ist es endlich möglich! Zugegeben, ein üppiges Gehalt oder einen satten Lohn verdienst du während deiner Ausbildung noch nicht. Demnach könnte der Spruch eher heißen: „Lehrjahre sind keine Luxusjahre!“ Doch mit etwas Disziplin und Kreativität kannst du deine Sparziele locker erreichen. Wir zeigen dir, wie du das schaffst.

Checken statt schätzen! Per App sparen

Steuern, Wohnkosten, Kfz-Kosten – ein Teil deines Gehalts oder Lohns wird dir grundsätzlich schon mal monatlich abgezogen. Das ist leider so. Doch wie kannst du deine übrigen Ausgaben klein halten? Wie hast du dein Erspartes besser vor Augen? Wie kannst du den richtigen Umgang mit Geld lernen? Gerne helfen wir dir mit hilfreichen Tipps weiter. Zudem haben wir eine nützliche Funktion im Online-Banking entwickelt, mit der du deine Ausgaben genau im Blick hast.

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Junge Leute: Junge Frau sitzt an einem Tisch und tippt auf einem vor ihr stehenden Laptop | Sparkasse Hannover

5 Tipps zur Ausbildungsfinanzierung

Mit der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags fängt das (Berufs-)Leben an. Mit dem ersten eigenen Gehalt bieten sich dir natürlich mehr Möglichkeiten, aber deine Ausgaben steigen erfahrungsgemäß ebenso an. Das ist ganz normal. Es gibt ein paar gute Ideen, wie du dir – unter bestimmten Voraussetzungen – zusätzlich Geld in deine Haushaltskasse spülen kannst:

  1. Wohngeld
    Falls du für deine Ausbildung in einen anderen Ort ziehen musst oder einfach bei deinen Eltern ausziehst, weil du auf eigenen Beinen stehen möchtest, kannst du Wohngeld beantragen. Beim Wohngeld handelt es sich um einen staatlichen Mietzuschuss für Menschen mit geringem Einkommen. Die Höhe hängt dabei von deinem Einkommen, der Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie der Höhe der Miete ab.
  2. Schüler-BAföG
    Wenn du noch keine 30 Jahre alt bist und es sich um deine erste Ausbildung handelt, kannst du das Schüler-BAföG beantragen. Es wird dir monatlich ausgezahlt und orientiert sich am Einkommen deiner Eltern. Eine weitere Möglichkeit – neben BAföG – ist die Aufnahme eines Bildungskredits, den du später allerdings zurückzahlen musst.
  3. Kindergeld
    Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt? Dann hast auch du als Azubi bzw. deine Eltern weiterhin vollen Anspruch auf Kindergeld. Egal, ob du noch zu Hause wohnst oder bereits in deiner eigenen Wohnung.
  4. Stipendium
    Deine Noten und Leistungen in der Berufsschule sind herausragend? Vielleicht kommst du ja sogar für eine Begabtenförderung infrage, mit der du die Ausbildungskosten los bist. Ob es an deiner Berufsschule die Möglichkeit eines Stipendiums gibt, kann dir deine Ausbildungsstätte sicher sagen.
  5. Berufsausbildungshilfe (BAB)
    Ausbildungsgehälter unterscheiden sich natürlich. Unter bestimmten Voraussetzungen bekommst du aber einen finanziellen BAB-Zuschuss von der Bundesagentur für Arbeit. Zum einen muss es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf handeln und zum anderen musst du auf eine eigene Wohnung angewiesen sein.

Richtig Geld anlegen – von FondsSparplan bis vermögenswirksame Leistungen

Dein erstes Gehalt ist auch ein optimaler Startschuss für deinen Vermögensaufbau. Du fragst dich: „Wie soll ich denn jetzt noch was sparen?“ Doch auch mit kleinen Beträgen kannst du schon viel erreichen. Also ran an den Vermögensaufbau. Wir helfen dir dabei.
Zum Beispiel mit dem Fondssparen. Denn mit einem Fondssparplan kannst du schon mit kleinen Summen einsteigen und dein Vermögen langfristig aufbauen. Profitiere von voller Flexibilität, attraktiven Perspektiven und individuellen Angeboten.

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Erkundige dich zudem auch, ob dein Ausbildungsbetrieb Sparmaßnahmen fördert. In vielen Unternehmen werden vermögenswirksame Leistungen angeboten. Das heißt, du erhältst je nach Branche monatlich einen festen Betrag dazu. Dieser ist unabhängig von deinem Einkommen. Das kann sich auf bis zu 40 Euro im Monat belaufen. Über die Monate kommt da ganz schön was zusammen. Die vermögenswirksamen Leistungen werden dir aber nicht einfach auf dein Konto überwiesen, sondern gelten nur für bestimmte Sparbeiträge. Lass die Chance darauf nicht verfallen. Sprich uns einfach an, wir helfen dir da gerne weiter.
Was ist mit den Dingen, die unbezahlbar sind, wie deine körperliche und geistige Gesundheit, deine Arbeitskraft? Auch Versicherungen schützen dich davor, in Geldnot zu geraten. Sichere dich also mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung ab, bevor etwas passiert. Eine Privat-Haftpflichtversicherung kann dir helfen, wenn du z. B. bei deinem Nachbarn versehentlich etwas beschädigt hast. Und falls ein Schaden im Rahmen deiner eigenen vier Wänden entsteht, es z. B. in deiner Wohnung brennt oder du deinen Haustürschlüssel verlierst, ist die Hausratversicherung zur Stelle.

Ganz schön viele Infos

Natürlich sind wir auch persönlich für dich da! Falls du Fragen hast, bieten wir dir eine umfassende Beratung bei uns an.
Wir unterstützen dich sehr gerne in deinem Vorhaben. Sprich uns einfach an.

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