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Umgang mit Geld

Umgang mit Geld

Eltern als Vorbilder für ihre Kinder

Kinder und Konsum – Wie verhalten sich Eltern richtig?

Ob wir es nun für Lebensmittel, Miete oder Urlaub ausgeben – der Umgang mit Finanzen ist allgegenwärtig. Das bekommen natürlich auch Kinder mit. Besonders in Zeiten von Online-Shopping entdeckt der Nachwuchs schon früh den Spaß am Konsum: Puppen, Lego, Spielekonsolen, Handys und vieles mehr. Mütter und Väter leben ihren Kindern den Umgang mit Geld vor. Damit sie als Erwachsene finanziell sinnvoll haushalten, ist das richtige Verhalten von Müttern und Vätern entscheidend. Wir geben Ihnen hier ein paar nützliche Hinweise, wie Sie in Ihrer Familie Ihrer Vorbildfunktion nachgehen können.

Junge Leute: "Früh übt sich, wer ein Sparer werden will" - Textbox | Sparkasse Hannover

Schon früh den Grundstein legen, für bessere Finanzentscheidungen im Leben

Kinder merken schon früh, wie sie mit Geld umgehen sollen. Denn der positive, aber auch negative Einfluss der Eltern ist ausschlaggebend. Das prägt das Finanzverhalten der Kinder bis ins Erwachsenenalter hinein. Wenn Eltern z. B. nach dem Motto „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ leben, hat der Nachwuchs gute Chancen, später bessere Finanzentscheidungen zu treffen.

Richtig mit Geld umgehen, wie geht das eigentlich?
Finanztrainings helfen

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergab, dass viele Eltern gar nicht wissen, wie sie ihre Finanzen gewinnbringend anlegen. Oder auch, wie sie einen günstigen Kredit bekommen. Doch das können sie durch spezielle Finanztrainings erlernen und somit ihren Kindern ein gutes Vorbild sein. Denn zwischen der finanziellen Erziehung der Eltern sowie Kindheitserfahrungen mit Geld und der finanziellen Bildung gibt es einen direkten Zusammenhang. Ein gutes Verständnis für Zahlen und eine Affinität zum Rechnen fördern das Finanzverhalten der Kinder noch zusätzlich. Hingegen hat der Bildungsbackground bzw. die schulische Bildung von Mutter und Vater keinen Einfluss auf das zukünftige Finanzverhalten der Kinder.

Junge Leute: "Wünsche = Taschengeld + Disziplin" - Textbox | Sparkasse Hannover
Junge Leute: Kleines Mädchen greift in ein Regal , davor liegen Bücher auf dem Boden | Sparkasse Hannover

Kindern spielerisch Sparen beibringen

„Über Geld spricht man nicht“ heißt es ja bekanntlich. Doch unsere Kinder profitieren davon, wenn wir transparenter mit dem Geld umgehen. Hier haben wir 5 Tipps, wie Sie Kindern das Sparen sinnvoll vermitteln können:

  1. Spiele spielen
    Schon den ganz Kleinen können Sie spielerisch beibringen, dass sie etwas bezahlen müssen, wenn sie es haben möchten. Ein schönes Beispiel dafür ist ein Kaufladen. Wenn Ihre Kinder dann älter werden, können Sie mit ihnen zu Gesellschaftsspielen wie Monopoly oder Zaster (beide ab 8 Jahren) wechseln. Dort lernen Kinder, wie sie aus ihrem Startkapital die größtmöglichen Erfolge erzielen bzw. am Monatsende am meisten Zaster haben.
  2. Mit Kindern einkaufen
    Woher kommt eigentlich das Frühstücksmüsli und der Lieblingsbrotaufstrich? Nehmen Sie Ihre Kinder doch mal mit in den Supermarkt und zeigen Sie ihnen, was Lebensmittel kosten. Natürlich auch, dass manche Artikel günstiger als andere sind. Wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter älter ist, können Sie sie auch mal alleine zum Supermarkt losschicken.
  3. Taschengeld zahlen
    Sie können Kindern ab dem Grundschulalter Taschengeld geben. So können sie eigenverantwortlich einkaufen, was sie möchten und ihrem Alter entspricht. Dabei kann Ihnen die KNAX-Taschengeld-App helfen. Eltern können damit das Taschengeld ihrer Kinder besser organisieren und sie zum Sparen animieren. Wichtig: Reden Sie ihnen erst mal nichts aus und lassen Sie sie auch einmal etwas kaufen, das sich nicht lohnt. Aus solchen Fehleinkäufen können die Nachwuchs-Shopper nur lernen. So verstehen sie schneller den Wert ihres Einkaufs.
  4. Veranstalten Sie einen Garagenverkauf oder Flohmarkt
    Puppen, Actionfiguren, Bücher – es gibt viel, dass sich über die Jahre im Kinderzimmer ansammelt. Animieren Sie Ihre Kids doch einmal dazu, altes Zeug zu verkaufen. Mit dem verdienten Geld können sich die Sprösslinge dann neue Wünsche erfüllen. Das entlastet nebenbei auch Ihr Portemonnaie.
  5. Die gute alte Spardose
    Natürlich gibt es sie noch. Kinder können ihr Taschengeld ganz einfach sparen und in ihre Spardose stecken. Auch dazuverdientes Geld oder Geldgeschenke finden dort Platz. Selbst wenn es kein konkretes Sparziel gibt, kann das ja zukünftig kommen. Alternativ können Sie für Ihre Kinder ein eigenes Konto eröffnen und Geld aufs Sparbuch überweisen.

Sparen Sie sich die Suche – wir haben die richtigen Angebote für Sie

Wenn Sie Hilfe bei der Suche nach einem altersgerechten Spar-Angebot für Ihre Kinder brauchen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ob z. B. mit unserem Angebot WunschSparen oder unserer Max Spar-Spass-Karte, sprechen Sie uns gerne an.

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